Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Beratungshinweise und Informationsbriefe jeweils monatlich neu hinterlegt.

Aktuelle Beratungshinweise - Coming soon - 00/2017

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Der aktuelle Fall:

In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass Angehörige einem Familienmitglied Geld zur Verfügung stellen, damit z.B. der Ehemann mit seinem Einzelunternehmen genügend Liquidität für Investitionen hat. Ein derartiges Angehörigendarlehen kann erhebliche steuerliche Konsequenzen haben und sollte deshalb vorab sorgfältig überdacht werden. 1. Allgemeine Voraussetzungen eines Angehörigendarlehens: Zunächst ist festzuhalten, dass sog. Angehörigendarlehen für
Kanzlei Kuhlsel - Doppelte Haushaltsführung
Wenn Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen eine Zweitwohnung brauchen, können unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für diese doppelte Haushaltsführung  als Werbungskosten geltend gemacht werden. Ziel des Gesetzgebers ist die Entlastung der Menschen, die aus beruflichen Gründen auf eine doppelte Haushaltsführung angewiesen sind. Folgende Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung der doppelten Haushaltsführung  müssen regelmäßig erfüllt sein: Die

Steuerfreier Ersatz von Fortbildungskosten

BGB Lohnsteuer
Fortbildungskosten – Lohnsteuer ja oder nein? Grundsätzlich unterliegen alle Geld- und Sachleistungen, die ein Arbeitgeber an seine Mitarbeiter erbringt, der Lohnsteuer. Eine Ausnahme bezieht sich dem Grunde nach auf Leistungen, die im eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers erfolgen. Fraglich ist, ob Fortbildungskosten dazu zählen. Hierzu gibt es immer wieder Streit zwischen Finanzverwaltung und Arbeitgebern und Beratern,

Bargeldunternehmen

Umsatz-Schätzungen der Finanzämter bei Bargeldunternehmen Punkt 1 Kassenaufzeichnungen von sog. Bargeldunternehmen (Restaurants, Kioske, Apotheken, Tankstellen etc.) sind ein ständiger Streitpunkt bei Betriebsprüfungen. Einige Finanzminister der Länder, allen voran der frühere nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans, haben dazu durchaus medienwirksam beigetragen. In einer Pressemitteilung des nordrhein-westfälischen Finanzministeriums vom 03.04.2014 war von angeblichen Steuerausfällen i.H.v. rund 10 Mrd.€
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